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Welche Kennzahlen sind bei einem ETF wichtig?

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Was ist ein ETF?

Ein ETF (Exchange Traded Fund) ist ein Fond, der an der Börse gehandelt wird und einen bestimmten Index, Rohstoff oder anderen Vermögenswert passiv oder aktiv nachbildet. Ein ETF kann dabei verschiedene Vermögenswerte wie Aktien, Anleihen oder Rohstoffe enthalten. Die Performance des Fonds hängt direkt mit der Entwicklung des zugrunde liegenden Indexes zusammen.

ETFs bieten Anlegern eine einfache Möglichkeit, in eine Vielzahl von Märkten und Anlageklassen zu investieren. Im Vergleich zu herkömmlichen Investmentfonds sind ETFs in der Regel kosteneffizienter, da sie passiv gemanagt werden und weniger Gebühren anfallen. Zudem sind ETFs sehr liquide und können zu jeder Zeit während der Handelszeiten an der Börse gekauft und verkauft werden. Anleger können somit ihre Vermögensaufteilung flexibler gestalten und auch kurzfristige Anlagestrategien umsetzen.

Wer emittiert einen ETF?

Ein ETF (Exchange Traded Fund) wird von einer Kapitalanlagegesellschaft (KAG) oder einer Bank emittiert (ausgegeben). Die KAG oder Bank ist als Emittent für das Management und die Verwaltung des ETFs verantwortlich. Sie legt die Anlagestrategie fest und wählt die zugrunde liegenden Vermögenswerte im Einklang mit dem ETF-Reglement aus. Der Emittent stellt auch sicher, dass der ETF an der Börse gelistet und handelbar ist.

Die KAG oder Bank ist jedoch nicht allein für die Verwaltung des ETFs verantwortlich. Für die Nachbildung des Vermögenswerts ist eine Indexagentur wie zum Beispiel MSCI oder S&P Global notwendig. Die Indexagentur erstellt den zugrunde liegenden Index, der somit als Benchmark für die Performance des ETFs dient. Der Emittent des ETF ist zudem auch für das Risikomanagement des Fonds zuständig. Er überwacht und reduziert das Risiko, indem er beispielsweise Diversifikationsstrategien oder Absicherungen einsetzt.

Die Rolle des Emittenten eines ETFs ist also von entscheidender Bedeutung für den Erfolg des Fonds. Anleger sollten sich daher vor einer Investition in einen ETF über den Emittenten, seine Erfahrung, Kosten und Qualität informieren.

Die wichtigsten & größten Emittenten von ETF

Der Markt für ETFs ist über die Jahre stark gewachsen. Immer mehr ETF-Anbieter konkurrieren um die Kundengelder. Dieser Wettbewerb führt zu besseren Bedingungen für Investoren. Zum einen ist das Angebot und damit die Vielfalt stark gewachsen und zum anderen sind die Kosten von ETFs im Gegenzug gesunken.

Größten Player mit Marktanteil:

1. iShares = 43,7 %
2. DWS = 10,3 %
3. Lyxor = 7,5 %
4. UBS = 6,6 %
5. Amundi = 6,1 %
6. Vanguard = 5,0 %
7. Invesco = 4,4 %
8. State Street = 4,1 %
9. WisdomTree = 2,2 %
10. Handelsbanken AM = 1,4 %
11. Sonstige = 8,7 %

Welche Kennzahlen sollte man beachten?

Bei einem ETF (Exchange Traded Fund) sind verschiedene Kennzahlen wichtig, um die Performance und das Risiko des Fonds zu bewerten:

1. TER (Total Expense Ratio): 

Die TER gibt Auskunft über die Gesamtkostenquote des ETFs und beinhaltet alle Kosten, die vom Fondsmanagement und anderen Dienstleistern erhoben werden. Ein niedriger TER ist in der Regel besser für den Anleger.

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Die Gesamtkostenquote (TER) kann von 0,04% bis X,00 betragen, abhängig wie exotisch der ETF ist

2. Tracking Error:

Der Tracking Error zeigt an, wie gut ein ETF den Basisindex nachbildet. Ein niedriger Tracking Error bedeutet, dass der ETF eng mit dem Index korreliert. 

Prinzipiell ist das Ziel, einen Index möglichst genau abzubilden. Das ist aus mehreren Gründen aber nie perfekt möglich. Der Wertverlauf des ETF wird sich also immer ein wenig von dem des Index unterscheiden. Die Ursache dafür können Gebühren, unterschiedliche Handhabung der ausländischen Quellensteuer oder Einnahmen aus Wertpapieranleihen sein. Manchmal schneiden ETFs sogar besser ab als der Vergleichsindex. 

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Zeigt die Performance-Differenz zwischen ETF und Vergleichsindex an.

3. Liquidität und Fondsvolumen:

Die Liquidität eines ETFs beschreibt, wie schnell und einfach der ETF an der Börse gekauft und verkauft werden kann. Eine hohe Liquidität erhöht in der Regel die Handelbarkeit des ETFs. Das Fondsvolumen kann eine Rolle bei der Bewertung eines ETFs spielen, ist aber nicht unbedingt ein entscheidender Faktor. Es gibt verschiedene Argumente, die für und gegen eine Berücksichtigung des Fondsvolumens sprechen:

Für eine Berücksichtigung des Fondsvolumens spricht, dass ein hohes Volumen in der Regel eine höhere Liquidität und geringere Handelsspreads bedeutet. Das bedeutet, dass der ETF einfacher und kostengünstiger gekauft oder verkauft werden kann. Zudem kann ein hohes Volumen darauf hinweisen, dass der ETF von vielen Anlegern genutzt wird und somit vertrauenswürdig ist.

Gegen eine Berücksichtigung des Fondsvolumens spricht, dass es auch kleine ETFs geben kann, die eine gute Performance aufweisen und für bestimmte Anlagestrategien geeignet sind. Zudem kann ein hohes Volumen auch bedeuten, dass der ETF von institutionellen Anlegern oder Market Makern genutzt wird, die keine Rückschlüsse auf die Qualität des Fonds zulassen.

Expertinnen und Experten gehen davon aus, dass erst ab einem Fondsvolumen von mindestens 50 Mio. Euro ein ETF wirtschaftlich betrieben werden kann. Bei einem Fondsvolumen von mehr als 100 Millionen Euro gilt die Wirtschaftlichkeit so gut wie gesichert.

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Das Fondsvolumen zeigt an, wie viel Geld die Gesamtheit der Anleger in einen ETF investiert hat. Je größer das Fondsvolumen ist, desto liquider ist der ETF und desto weniger Risiko besteht in der Regel, dass er vom Markt genommen wird.

4. Performance:

Die Performance des ETFs gibt an, wie gut sich der Fonds in Bezug auf den Basisindex entwickelt hat. Dies wird oft in Form einer jährlichen Rendite ausgedrückt.

5. Risiko:

Die Risikokennzahlen eines ETFs geben Auskunft über die Volatilität oder Schwankungen im Wert des Fonds. Hier sind beispielsweise der Beta-Faktor oder die Sharpe Ratio relevant. Ein geringeres Risiko kann für risikoaverse Anleger attraktiver sein.

Diese Kennzahlen sollten jedoch immer im Kontext des Anlageziels und der individuellen Bedürfnisse des Anlegers betrachtet werden.

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Zwei Kennzahlen die man nicht außer Acht lassen sollte!!!

Swapbasierter ETF

Ein swapbasierter ETF (Exchange Traded Fund) ist ein spezieller Typ von ETF, der in der Regel nicht direkt in die zugrunde liegenden Vermögenswerte investiert, sondern stattdessen auf Swaps zurückgreift, um die Performance des zugrunde liegenden Indexes zu replizieren.

Bei einem swapbasierten ETF schließt der Emittent in der Regel einen nicht-exponierten, synthetischen Swap-Vertrag mit einem Kontrahenten ab. Dabei verpflichtet sich der Kontrahent dem ETF die Performance des zugrunde liegenden Indexes zu liefern, während der ETF dem Kontrahenten eine vereinbarte Zinszahlung leistet. Durch dieses Konstrukt ist der ETF nicht direkt in die zugrunde liegenden Vermögenswerte investiert und erwirbt somit kein Eigentum an diesen.

Es gibt zwei Arten von Swap-Typen, die von swapbasierten ETFs eingesetzt werden können:

1. Unbesicherte Swaps:

Der Emittent schließt einen Swap-Vertrag mit einem Kontrahenten ohne Sicherheiten ab. Dieser Typ von Swap birgt das Risiko, dass der Kontrahent seinen Verpflichtungen nicht nachkommen kann und der ETF-Navigator das Risiko eines Kreditausfalls trägt. Daher sind unbesicherte Swaps in Europa aufgrund von regulatorischen Anforderungen stark eingeschränkt.

2. Besicherte Swaps:

Der Emittent schließt einen Swap-Vertrag mit einem Kontrahenten ab, bei dem der Kontrahent Sicherheiten in Form von Vermögenswerten hinterlegt. Im Falle eines Ausfalls des Kontrahenten kann der Emittent auf diese Sicherheiten zugreifen, um seine Verluste zu minimieren. Dies ist der eingeschränkte Swap-Typ in Europa.

In Europa unterliegen diese ETFs strengen Beschränkungen und müssen strenge Anforderungen einhalten, um den Schutz der Anleger sicherzustellen. Anleger sollten sich daher vor einer Investition in einen swapbasierten ETF ausführlich über die Funktionsweise informieren und das Risiko des Kontrahentenausfalls beachten.

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Hierbei handelt es sich um einen swap-basierten unbesicherten ETF

Physisch replizierender ETF

Ein physisch replizierender ETF (Exchange Traded Fund) ist ein Investmentfonds, der versucht, die Performance eines Indexes durch den Erwerb der zugrunde liegenden Vermögenswerte (z.B. Aktien, Anleihen, Rohstoffe) zu replizieren. Im Gegensatz zu swapbasierten ETFs, bei denen synthetische Swaps zur Abbildung der Indexperformance verwendet werden, hält ein physisch replizierender ETF tatsächlich die Vermögenswerte, die von ihm im ETF gehalten werden.

Physisch replizierende ETFs können entweder vollständig oder teilweise replizierend sein. Vollständig replizierende ETFs versuchen, den Index so genau wie möglich nachzubilden, indem sie die zugrunde liegenden Vermögenswerte entsprechend dem Gewicht der Indexkomponenten erwerben. Teilweise replizierende ETFs halten nur einen Teil der Vermögenswerte des Index.

Physisch replizierende ETFs bieten Anlegern viele Vorteile, darunter eine relativ hohe Transparenz sowie die Sicherheit, dass die Wertentwicklung des ETFs tatsächlich auf den zugrunde liegenden Vermögenswerten basiert. Im Vergleich zu aktiv gemanagten Fonds sind die Kosten bei physisch replizierenden ETFs oft niedriger, da das Management passiver erfolgt. Zudem gibt es bei physisch replizierenden ETFs in der Regel keine Gegenparteirisiken, da der ETF tatsächlich die Vermögenswerte hält.

Allerdings gibt es bei physisch replizierenden ETFs auch einige wichtige Faktoren zu beachten. Da der ETF tatsächlich die zugrunde liegenden Vermögenswerte hält, trägt er auch die Kosten für deren Verwahrung. Zudem kann es bei weniger liquiden Märkten schwierig sein, alle Vermögenswerte vollständig zu replizieren. In diesem Fall kann der ETF auch synthetische Techniken wie Swaps oder Futures einsetzen, um die fehlenden Komponenten des Index abzubilden.

Insgesamt bieten physisch replizierende ETFs für Anleger, die passiv in Märkte oder Anlageklassen investieren möchten, eine praktische und transparente Option. Anleger sollten jedoch die Kosten, Liquidität, Nachbildungsgenauigkeit und den Emittenten des ETFs sorgfältig prüfen, bevor sie investieren

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Physisch-replizierender ETF

Aktiver Fonds vs. ETF

Ein aktiver Fonds wird von einem Fondsmanager verwaltet, der versucht, durch aktive Auswahl von Vermögenswerten, wie Aktien, Anleihen oder anderen Anlagen, eine höhere Rendite zu erzielen als der Markt oder ein Vergleichsindex. Aktive Fonds haben nicht unbedingt eine feste Zusammensetzung und können sich im Laufe der Zeit ändern.

Der Hauptunterschied zwischen ETFs und aktiv gemanagten Fonds besteht darin, dass ETFs passiv gemanagt werden. Sie folgen einem Index und versuchen nicht, über diesen Index hinaus eine höhere Rendite zu erzielen. Aktive Fonds hingegen haben das Ziel, den Markt zu übertreffen, indem sie aktiv Vermögenswerte auswählen und verwalten.

ETFs sind oft kosteneffizienter als aktive Fonds, da sie keine hohen Managementgebühren eines Fondsmanagers haben. ETFs haben auch oft niedrigere laufende Kosten, da sie weniger Transaktionskosten und geringere Verwaltungskosten haben. Aktive Fonds haben hingegen höhere Kosten aufgrund höherer Managementgebühren, da ein Fondsmanager erforderlich ist.

Ein weiterer wichtiger Unterschied ist, dass ETFs oft eine höhere Transparenz aufweisen als aktiv gemanagte Fonds. Da ETFs die zugrunde liegenden Vermögenswerte direkt kaufen und halten, ist es oft leichter zu verstehen, welche Vermögenswerte im ETF enthalten sind und wie sie sich auf die Performance auswirken. Bei aktiv gemanagten Fonds hingegen ist es oft schwieriger zu verstehen, in welche Vermögenswerte der Fonds investiert ist und warum.

Letztendlich hängt die Wahl zwischen einem ETF und einem aktiv gemanagten Fonds von den individuellen Anlagezielen und Präferenzen ab. Wenn ein Anleger nach einem kosteneffizienten, transparenten und passiv verwalteten Instrument sucht, das den Markt abbildet, bietet ein ETF eine gute Option. Wenn ein Anleger jedoch auf der Suche nach einer höheren Rendite ist und bereit ist, höhere Kosten zu zahlen, kann ein aktiv gemanagter Fonds eine bessere Wahl sein.

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Aktive Fonds weisen oft höhere Gebühren auf : Ausgabeaufschlag & laufende Kosten, wobei bei ETF tatsächlich nur die TER anfallen.

Wie werden ETFs besteuert?

Auch auf Aktien-ETFs werden Steuern fällig, aber 30% deiner Gewinne und Ausschüttungen (Dividenden) sind steuerfrei. Das gilt für ETFs und Fonds, die zu mehr als der Hälfte in Aktien investiert sind. Das heißt du musst 70% deiner Erträge mit der Abgeltungsteuer (25%) und Solidaritätszuschlag (5,5% der Abgeltungsteuer, also 1,375%) versteuern. In Kombination mit deinem Sparerfreibetrag von 1.000€, wo Erträge generell bis zu diesem Betrag steuerfrei sind, kannst du mit der 70%-Regelung einen Ertrag von 1.428€ steuerfrei erhalten.

Vorteile eines ETFs

Ein ETF (Exchange Traded Fund) bietet Anlegern viele Vorteile, aber es gibt auch einige Nachteile, die es zu berücksichtigen gilt. 

Hier sind einige Vor- und Nachteile von ETFs:

Vorteile von ETFs:

1. Diversifikation:

Ein ETF ermöglicht es Anlegern, in eine Vielzahl von Vermögenswerten zu investieren, wie z.B. Aktien, Anleihen, Rohstoffe oder Währungen, und bietet somit eine breite Diversifikation, die das Risiko reduziert.

2. Geringere Kosten:

ETFs haben oft geringere Kosten als aktive Fonds, da sie passiv gemanagt werden und somit keine hohen Managementgebühren von Fondsmanagern anfallen. Auch die laufenden Kosten für Transaktionen und Verwaltung sind in der Regel niedriger.

3. Liquidität:

ETFs können jederzeit an einer Börse, während der Handelszeit, gehandelt werden und sind damit sehr liquide. Anleger können somit schnell und einfach in- oder aussteigen.

4. Transparenz:

ETFs sind sehr transparent, da sie in der Regel täglich ihre Zusammensetzung und Performance-Informationen veröffentlichen. Anleger wissen also jederzeit genau, in welche Vermögenswerte der ETF investiert ist.

5. Flexibilität:

ETFs bieten Anlegern Flexibilität, da sie jede gewünschte Position des ETFs, einschließlich Short-Positionen, eingehen können.

Nachteile eines ETFs

Nachteile von ETFs:

1. Marktrisiko:

ETFs sind passiv gemanagt, was bedeutet, dass sie die Performance einer bestimmten Assetklasse oder eines bestimmten Index abbilden und damit dem Marktrisiko ausgesetzt sind. Wenn die zugrunde liegenden Vermögenswerte oder der Index abwerten, kann die Performance des ETFs ebenfalls negativ sein.

2. Tracking-Problem:

Physische ETFs versuchen, die Performance des Index nachzubilden, müssen jedoch Kosten wie Gebühren, Steuern und Abwicklungskosten berücksichtigen. Daher ist es möglich, dass physisch replizierende ETFs nicht immer die exakte Performance des Index erreichen

3. Steuerliche Implikationen:

Der Kauf und Verkauf von ETFs kann steuerliche Konsequenzen haben, insbesondere wenn diese häufig gehandelt werden.

4. Fehlende Kontrolle:

ETFs werden passiv verwaltet, so dass Anleger weniger Kontrolle darüber haben, welche Vermögenswerte im ETF gehalten werden.

 

Insgesamt haben ETFs viele Vorteile, insbesondere für Anleger, die auf eine kosteneffektive, liquide und diversifizierte Anlageform setzen. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass ETFs auch einige Nachteile haben, die Anleger berücksichtigen sollten, bevor sie investieren.

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Achtung: Es handelt sich hier ausschließlich um die Meinung des Autors und nicht um eine Anlageberatung!

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